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das Ostseebad Glowe - der Geheimtipp


Auf der sonnenreichsten Insel Deutschlands, - Rügen-, zwischen Kap Arkona und Stubbenkammer, liegt das ehemalige Fischerdorf Glowe.

Die nehrungsartige Landbrücke Schaabe beginnt hier.
Sie verbindet die Halbinsel Jasmund und Wittow und trennt gleichzeitig die offene See vom großen Jasmunder Bodden.

Die Schaabe begann sich vor ca. 4.500 Jahren zu bilden, als Rügen noch ein Inselarchipel war.
Nur die Inselkerne, insbesondere auch Wittow und Jasmund, ragten aus dem Meer heraus.

Durch die Kraft der Meeresbrandung, verbunden mit der anhaltenden Landhebung,
wurde die Küste dieser Inselkerne allmählich abgetragen und die Sedimente, durch die Meeresströmumg verstärkt, zur Nehrung aufgeschwemmt.
Dieser Prozess hält bis heute an, wie auch das Beispiel Hiddensee anschaulich beweist.

Würde hier nicht zwischen der Insel Hiddensee und der Halbinsel Zingst im Süden und der Wittower Landzunge Bug im Norden ständig die Fahrrinnen ausgebaggert, käme es in kurzer Zeit zu einer Verlandung dieser Meerengen.

Durch archäologische Funde konnte nachgewiesen werden,
dass der südliche Teil der Schaabe im Bereich des heutigen Glowe erst in der Zeit der frühen slawischen Besiedlung, also im 7. oder 8. Jahrhundert, verlandete.

Dies bedeutet auch, dass die Seefahrer aus der damals bedeutenden slawischen Siedlung in der Nähe des heutigen Ralswiek - am Übergang zwischen dem Großen und dem Kleinen Jasmunder Bodden - einen erheblich kürzeren Zugang zur offenen See hatten.




Charakteristisch für diesen Landstrich sind der schier endlos, feine, weiße Sandstrand,
ohne jegliche Bebauung – nur Meer, Dünen, Steilküste und Kiefernwälder.

Der ewige Kreislauf von Werden und Vergehen - Natur, von Menschenhand fast unberührt:
die alten Buchenwälder im Nationalpark Jasmund gehören zu den letzten unversehrten Naturlandschaften in Europa.
Sie sind von so herausragender Bedeutung, dass die UNESCO im Juni 2011,
493 Hektar des großen Buchenwald Jasmund als "universelles Erbe der Menschheit" erklärt hat.
Dieser Buchenwald gehört ab sofort zum Weltkulturerbe.

Ein einzigartiges naturbelassenes Bade - und Urlaubsparadies!

Diese ursprüngliche Landschaft lässt sich aber auch sehr gut durch die zahlreichen Rad – und Wanderwege erkunden.

Vergebens werden Sie hier mondäne Orte zum Flanieren oder den Trubel eines der renommierten Ostseebäder suchen.

Frische klare Luft und kaum Regen sind ideale Voraussetzungen für einen erholsamen Urlaub nicht nur in den Sommermonaten.
Die ca. 8 km entfernt liegende „Jasmunder Therme“, garantiert mit ihrer 1.500 qm großen Wellness - und Badelandschaft für genügend Abwechslung in der Nachsaison.

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Glowe wurde im 14. Jahrhundert erstmals erwähnt.
Der Ortsname wird aus dem Slawischen abgeleitet und bedeutet so viel wie „Kopf“.

Damit ist das nahe gelegene Kap Königshörn gemeint, welches wiederum dem berühmten Kap Arkona gegenüber liegt.

Glowe konnte bis jetzt seinen einzigartigen Charme bewahren.

Heute gibt es hier unter anderem eine Strandpromenade, einen Jachthafen,
gemütliche Restaurants für alle Geschmacksrichtungen und "Geldbeutel", Eiscafés, Bäcker,
zwei Fischräuchereien und diverse Einkaufsmöglichkeiten für den alltäglichen sowie touristischen Bedarf.




Ausflugsmöglichkeiten in der unmittelbaren Umgebung gibt es sehr viele.
Hier kommt einfach "Jeder" ganz sicher auf seine Kosten!

Unter anderem sind das, auch das Schloss Spyker aus dem 17. Jahrhundert
und die einzige noch erhaltene aus Feldsteinen gebaute Kirche auf Rügen.
Sie stammt aus dem 14. Jahrhundert und ist in Bobbin zu finden.

Auch die Feuersteinfelder von Mukran oder das Dinosaurierland – Rügen,
seien hier nur beispielgebend erwähnt.


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